Profil – Mental-Coach und Mental-Trainer Alexander Müller

Mein Name ist Alexander Müller. Ich bin 48 Jahre alt, seit 24 Jahren verheiratet und habe drei Jungs im Alter von 30, 22 und 20 Jahren.

Ich bin seit 27 Jahren selbstständig und Geschäftsführer von zwei Firmen mit insgesamt 15 Mitarbeitern. Seit 16 Jahren bin ich als Vorstand des Handwerkerteams Buchloe e.V. aktiv und in dieser Funktion zugleich Organisator der Buchloer Handwerkerausstellung. Darüber hinaus bin ich seit über elf Jahren im Vorstand des Gewerbevereins Buchloe e.V. tätig.

Vor rund sechs Jahren habe ich mit Mentaltraining für mich selber begonnen. Nachdem sich schon nach kurzer Zeit die ersten Erfolge eingestellt haben, befasste ich mich mehr und mehr mit diesem Thema und entschied mich drei Jahre später, eine Ausbildung zum Mentaltrainer zu machen. Meine Diplom-Prüfung legte ich im November 2013 beim Schweizer Institut Mental Power ab.

Seit einiger Zeit bin ich als Mentalcoach im Life- und Businessbereich sowie im Sportcoaching tätig. Unter anderen arbeite ich mit der Gehörlosen-Ski-Nationalmannschaft. Das Nationalteam holte bei der Weltmeisterschaft im März 2013 in Nesselwang zahlreiche Medaillen, darunter einige Weltmeister- und Vizeweltmeistertitel. Auch mein jüngster Sohn Alexander wurde Vize-Weltmeister – dass sein Erfolg auf das Mentaltraining zurückzuführen ist, kann ich natürlich nicht behaupten, aber es fühlt sich gut an.

Ich unterstütze Menschen, die sich verbessern möchten, die ihr Leben aktiv in die Hand nehmen und an Fitness, Gesundheit und mentaler Stärke arbeiten wollen. Mein Augenmerk bei Coachings und Trainings richtet sich auf Klarheit, menschliche Nähe und eine ganzheitliche, achtsame Betrachtungsweise des Gegenübers. Ich möchte Menschen begeistern und ihnen den Weg zu sich selbst und damit zu persönlichem Erfolg, mehr Zufriedenheit und mehr Ausgeglichenheit erschließen.

Mein Lebensmotto:

„Wenn du meinst, du bist zu klein, um etwas zu verändern, dann hast du wohl noch nie eine Mücke in deinem Schlafzimmer gehabt.“ (Dalai Lama)

Mental-Coaching – interessant, ungewöhnlich, peinlich?

Vor einiger Zeit hat mich ein Trainer angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte, mit der Handballjugend zu arbeiten. Für mich war gleich klar: Das mach ich. Und so ging ich mit den Spielern die ersten Schritte im Mentaltraining.

Begrüßung und Start:

  • Für viele eine neue Erfahrung.
  • Interessant, ungewöhnlich, vielleicht auch peinlich?
  • Es gibt bei den ganzen Übungen nichts Peinliches.
  • Es ist kein Hokuspokus.
  • Niemand wird bloßgestellt.
  • Wer nicht mitmachen will, kann jederzeit aussteigen.
  • Bei den Entspannungs- und Hypnoseübungen ist jeder Herr über sich selbst.
  • Fragen zu meiner Person beantworte ich sehr gerne.